Was soll eigentlich unter einer regionalen Führungsmacht verstanden werden? Die Forschung gibt auf diese Frage eine ganze Vielzahl von Antworten. In dieser Arbeit wird ein anderer Entwurf dargestellt, der sich kritisch mit den bisherigen auseinandersetzt, die hauptsächlich so gestaltet sind, dass sie ein Land oder eine Gruppe von Ländern einbeziehen. Diese Arbeit geht anders vor – nämlich begrifflich. Wenn man sich dem Konzept der „Regionale Führungsmacht“ in den Internationalen Beziehungen auf begriffliche Weise nähert, so findet man drei semantische Bestandteile vor: , und . Von dieser Basis aus betrachtet diese Arbeit das Konzept auf seine Schwierigkeiten hin. Dabei wird versucht, eine schlüssige Definition davon zu liefern, was unter dem Begriff „Regionale Führungsmacht“ heute zu verstehen ist.

Der Text ist eine leicht überarbeitete Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Internationale Beziehungen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: „Neue Regionale Führungsmächte“.

Taschenbuch: 32 Seiten
Verlag: GRIN Verlag (2010)
ISBN-13: 978-3640768998

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